CDU-Kandidat: Marian Zachow will Landrat werden

Marian Zachow

Marian Zachow möchte Landrat werden

Marian Zachow möchte Landrat werden. Am 15. Mai tritt er für die CDU an.
Die Verkehrswende ist ihm wichtig. „Der Verkehr ist einer der größten Verursacher klimaschädlicher Emissionen“, sagt Zachow. Darum möchte er alte Bahnstrecken im Kreis wieder in Betrieb nehmen.
Seit 2014 ist Zachow Erster Kreisbeideordneter. Seit dem Tod von Landrätin Kirsten Fründt leitet er die Kreisverwaltung. Als Landrat könnte der 42-jährige Theologe das weiter machen.
Für seine Vorgängerin hat er viel Lob. Sie hat befristete Arbeitsverträge im Kreis abgeschafft. Das findet der stellvertretende Landesvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) richtig.
Auch ein menschenwürdiger Umgang mit Geflüchteten liegt ihm am Herzen. „Eine gute Unterbringung und Bildung sowie Sprachkurse waren uns dabei immer wichtig“, berichtet Zachow. Dankbar ist er auch für die vielen ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer im Kreis.
Alle Flüchtlinge soll der Kreisr gut behandeln. Jeder Mensch soll die nötige Hilfe bekommen. Der Kreis hat deshalb auch Flüchtlingssprecher benannt.
„Wir haben hier im Kreis überdurchschnittlich viele Bioenegiedörfer und -städte. Energiegenossenschaften“, berichtet Zachow. „Ihr Ausbau ist in letzter Zeit ins Stocken geraten. Da müssen wir jetzt weiter vorangehen.“
Die Dörfer sollen lebendig bleiben. Dafür möchte Zachow die Dorfläden ausbauen. Aber sie sollen auch ein besseres Konzept erhalten.

* F’ranz-Josef Hanke

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