Miriam Stoll: Ins Stadtparlament für Die Linke

Miriam Stoll

Miriam Stoll

Miriam Stoll möchte ins Stadtparlament. Sie ist bei den Linken.

Miriam Stoll hat in Marburg studiert. Andere gehen danach wieder. Aber „Ich bin geblieben“.
Marburg ist nicht so groß. Das gefällt ihr: „Die meisten Gesichter auf der Straße erkenne ich wieder“, sagt Miriam Stoll. Vor Allem aber gefällt Ihr die demokratische Grundhaltung der meisten Menschen in Marburg.
Wichtig sind ihr der Einsatz für Demokratie und bezahlbaren Wohnraum. „In Marburg gibt es sehr viel Leerstand von Wohnungen mitten in der Stadt.“ Darum fordert sie ein Leerstandskataster.
In leerstehenden Räumen möchte Miriam Stoll Wohnungen, Kulturzentren und Gemeinschaftsküchen einrichten. „Solche Gemeinschaftsräume wären auch ein Mittel gegen Einsamkeit“, sagt sie.
In Marburg gibt es kein selbstverwaltetes Jugendzentrum. Auch dafür möchte Miriam Stoll die alte Universitätsbibliothek nutzen. Junge Leute sollen nicht immer Geld ausgeben müssen in ihrer Freizeit.
Miriam Stoll kennt die Probleme von Armut. Sie ist Kind einer alleinerziehenden Mutter. Kinder von alleinerziehenden Eltern sind viel öfter arm als andere Kinder.

* Franz-Josef Hanke
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2 Kommentare zu “Miriam Stoll: Ins Stadtparlament für Die Linke

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